Zonen
Die nachstehend abgebildeten Piktogramme sollen das Zonierungskonzept ür ein Reiheneckhaus veranschaulichen: dem öffentlichen Raum folgt der "halb-
öffentliche" Eingangsbereich, der bewußt Interaktionen mit der Nachbarschaft zuläßt. Weiterhin soll der Ankommende "Willkommen" geheißen werden.
Die private Gartenzone bleibt intim.
"Die private Gartenzone braucht Schutz und Intimität."
Kleinere Gärten bei Doppel- und Reihenhäusern müssen zunächst Privatheit und Intimität voraussetzen, um soziale Aufenthaltsqualität zu ermöglichen.
Wie im Inneren des Hauses werden "Wände" notwendig um diese Qualitäten zu ermöglichen, und den Garten als "Zimmer im Freien" zu definieren.
Die Wände bieten dabei Schutz vor Blicken und Lärm.
Die Schlankheit architektonischer Sichtschutz-Konstruktionen,die die nachstehende Bildreihe zeigt, verbraucht nicht nur wenig kostbaren Gartenraum, sondern ist zudem ästhetisch ansprechend: Kontraste des Betons mit den Lärchen-Riegeln und der Licht-Schatten-Wechsel innerhalb der Lattung schaffen Kontraste